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    <title>verrückbar : Rubrik:wörterhaufen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Rahoroi</dc:publisher>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-30T20:31:19Z</dc:date>
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    <title>verrückbar</title>
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  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4979407/">
    <title>sin palabra</title>
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    <description>Départ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assez vu. La vision s&apos;est rencontrée à tous les airs.&lt;br /&gt;
Assez eu. Rumeurs des villes, le soir, et au soleil, et toujours.&lt;br /&gt;
Assez connu. Les arrêts de la vie.   Ô Rumeurs et Visions!&lt;br /&gt;
Départ dans l&apos;affection et le bruit neufs !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rimbaud&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahoroi.twoday.net/topics/w%C3%B6rterhaufen&quot;&gt;wörterhaufen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-08T15:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4621205/">
    <title>...things we don&apos;t actually talk about...</title>
    <link>http://rahoroi.twoday.net/stories/4621205/</link>
    <description>Manchmal (oder oft) taumelnd durch die Gassen streifen ohne je Anzukommen, aber mit Ziel. Kalter Schauer überzieht die Welt und nur ich, getragen von der Lava des Verwirrten, schwebe fast schon, unterwasser versteht sich. Wir wundern uns immer, woher die Wörter kommen, die Häuser einzustürzen vermögen und wer hat die Symbole gezeichnet, die uns zur Kapitulation- wenn dann richtig- zwingen. Schlichtweg unfassbar haben sie dieses Phänomen genannt, doch sie kannten dich nicht, zum Glück. Ich wundere mich, wie oft wir noch zwinkern können, bevor die Nacht uns das Blindsein aufzwingt. Wir kennen die Sorgen der anderen, wir probieren aus was passen könnte. Schmerzen haben wir abboniert, nur zur Sicherheit.&lt;br /&gt;
Ein Seiltänzer ist nicht allein, doch fühlt er sich vielleicht manchmal so. Der Blick über die Schultern gleicht dem Todesurteil und umdrehen existiert nicht imVokabular, das heisst wir wundern uns auch nicht, dass Seiltänzer das Vertrauen erfunden haben, wundern uns ebenfalls nicht, dass es kaum alte Seilartisten gibt. &lt;br /&gt;
Doch vielleicht, weil ja jeder- sei er noch so wehleidig - seine Lektion lernen kann und so die Welt kurz auf den Kopf zu stellen vermag, um fest zu schütteln und einzusammeln was rausfällt. Wie so wieder die Zeit vergeht übrigens, der Winter ist bereits immun geworden gegen die Kälte und ich geimpft gegen den Frühling. Der Regen tröpfelt noch vereinzelte Wörter auf mein Haupt und die sind keineswegs ein Scherz sondern was mich nun endlich weckt, rausreist. Grins nicht so blöd, du Zaubergeist und verkneif dir deinen Spott. Das ist ein Kapitel unserer Geschichte jetzt.</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahoroi.twoday.net/topics/w%C3%B6rterhaufen&quot;&gt;wörterhaufen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-16T19:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4376702/">
    <title>alcune parole sulla felicità...</title>
    <link>http://rahoroi.twoday.net/stories/4376702/</link>
    <description>Wer redet den hier vom Glücklichsein?&lt;br /&gt;
ICH rede hier vom Glücklichsein.&lt;br /&gt;
Ja, ich rede hier vom Glücklichsein.&lt;br /&gt;
Aber, dottore che sintomi ha la felicità?!&lt;br /&gt;
Das Glück kommt barfuss getragen vom Wind.&lt;br /&gt;
Und wenn das Glück mal nicht mit den Flügeln schlägt, fällt es zu Boden?&lt;br /&gt;
Wird Glück auch mal müde?&lt;br /&gt;
Wer umarmt das Glück wenn es einsam ist?&lt;br /&gt;
Gestern liefen das Glück und ich Hand in Hand am Strand.&lt;br /&gt;
Das Glück mag heute nicht aus dem Haus gehen.&lt;br /&gt;
Ist das Glück krank?&lt;br /&gt;
Deprimiert?&lt;br /&gt;
Ich möchte das Glück als Freund haben.&lt;br /&gt;
Glück wandert gerne.&lt;br /&gt;
Mit dem Glück Süsses essen.&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Glück heiser und kann nicht singen.&lt;br /&gt;
Happiness is the way. &lt;br /&gt;
Dem Glück gehen nie die Worte aus&lt;br /&gt;
Man kann hier von Glück reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;maybe sometimes it would be better not to think too much...but well, kinda hard anyway..but if you think...just think about happiness...&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;maybe sometimes it would be better not to think too much...but well, kinda hard anyway..but if you think...just think about happiness...&quot; width=&quot;389&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Rahoroi/images/just-dont-think-too-much-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
:) thanks meri for the inspiration ;)</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahoroi.twoday.net/topics/w%C3%B6rterhaufen&quot;&gt;wörterhaufen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rahoroi</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-23T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4316343/">
    <title>uii....some hours at uni are kinda boring...</title>
    <link>http://rahoroi.twoday.net/stories/4316343/</link>
    <description>Und ich erzähl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich erzähl&lt;br /&gt;
Wie die Zeit&lt;br /&gt;
mich verschwendet&lt;br /&gt;
und wie mir Fragen&lt;br /&gt;
nachgehen&lt;br /&gt;
und ich von Sorgen &lt;br /&gt;
gemacht werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich erzähl&lt;br /&gt;
wie Hirne&lt;br /&gt;
mich spinnen&lt;br /&gt;
und Augen&lt;br /&gt;
mich blicken&lt;br /&gt;
jeder Raub&lt;br /&gt;
mich zügelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich erzähl&lt;br /&gt;
wie der Schlaf&lt;br /&gt;
mich raubt&lt;br /&gt;
wie Schlösser&lt;br /&gt;
meine Luft verbauen&lt;br /&gt;
und meine Seele&lt;br /&gt;
mich baumeln lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann schweig ich&lt;br /&gt;
Um nicht zu erzählen&lt;br /&gt;
Dass ich dabei&lt;br /&gt;
Nichts tue&lt;br /&gt;
Nichts ausser dich&lt;br /&gt;
Mit feinen Strichen&lt;br /&gt;
In mein Herz&lt;br /&gt;
Zu skizzieren.</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahoroi.twoday.net/topics/w%C3%B6rterhaufen&quot;&gt;wörterhaufen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rahoroi</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-03T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4242341/">
    <title>non si può volare l&apos;impossibile?!</title>
    <link>http://rahoroi.twoday.net/stories/4242341/</link>
    <description>They say you cant fly the impossible&lt;br /&gt;
Maybe coz it doesnt mean anything&lt;br /&gt;
You cannot go wherever you want&lt;br /&gt;
They say there are borders to everything&lt;br /&gt;
Im too young to just believe&lt;br /&gt;
So I just wanna try&lt;br /&gt;
Everything so-called impossible&lt;br /&gt;
I just take with me and fly&lt;br /&gt;
To a place where everyone&lt;br /&gt;
Sees everything you do&lt;br /&gt;
Hears everything you say&lt;br /&gt;
Sees not your shadow but you</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahoroi.twoday.net/topics/w%C3%B6rterhaufen&quot;&gt;wörterhaufen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rahoroi</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-08T15:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4233309/">
    <title>Gefangen im Jetzt?!</title>
    <link>http://rahoroi.twoday.net/stories/4233309/</link>
    <description>Some of that crazy stuff I kept on writing down in Italy....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Unterbewusstsein hat sich verselbstständigt und negiert mittlerweile bereits aus eigener Initiave die ungewollten Gefühle und erzeugt eine innere Spaltung; da gleichzeitig das Hirn konfus reagiert weil das Unausweichliche zu akzeptieren begonnen hat. Da steh ich nun in den besten meiner Tage und habe nichts das Sinn erzeugen könnte, nichts das vorwärts zieht, nichts das auffängt wenn ich schwank (und momentan steht&apos;s schlecht um mein Gleichgewicht) Der Schlaf wird geraubt von inneren Dialogen über den Unsinn meiner Taten, auch über Nicht-Getanes offensichtlich. Es gibt kein Fragezeichen, das unsichtbar über der Sache schwebt, ich glaube es ist alles längst entschieden. Nur ohne mich und vielleicht weisst du wirklich nicht was du da tust, inmitten deiner erfolgreich misslungener Selbstmorde, eingeklemmt zwischen ungestümer Selbstsucht und brutaler Abhängigkeit. &lt;br /&gt;
Wir spielen Veränderung, kopfüber mit den Füssen viel zu fest verankert. Halten Wache, ohne uns anzuschauen, das zum Zweck nicht Tränen fliessen. Leider hören meine Augen nichts mehr, kein Zucken deiner Mundwinkel im zögerlichen Dämmerlicht der Hölle; die ja doch die andern sind. Wenn du die&apos;s verstehst, wirst du&apos;s hoffenltich längst nicht mehr gemusst haben. Ich zögere leider keinen Augenaufschlag mehr hinaus, nur das längst schon Gedacht-Gelebte. Die Sonne ist so fehl am Platz an Tagen wie diesen, weil du dich grad von Brücken stürzt und dann die ungewollten Schmerzen verdammst. Während du atmest, schwitze ich Blut und wasche alles von Hand, damit die Narben übrig bleiben.</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rahoroi.twoday.net/topics/w%C3%B6rterhaufen&quot;&gt;wörterhaufen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rahoroi</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-05T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rahoroi.twoday.net/stories/4222430/">
    <title>here...</title>
    <link>http://rahoroi.twoday.net/stories/4222430/</link>
    <description>vorübergehende Gesichter&lt;br /&gt;
fremdgebliebene Tränen&lt;br /&gt;
aber extrem gefühlt&lt;br /&gt;
und vorbei&lt;br /&gt;
keinen Zweck&lt;br /&gt;
Sonne im Auto&lt;br /&gt;
das Jetzt rast vorbei&lt;br /&gt;
das Meer schluckt ungesagte Ängste&lt;br /&gt;
doch kaum&lt;br /&gt;
mehr je so ehrlich&lt;br /&gt;
ich suche weiter&lt;br /&gt;
nach dir&lt;br /&gt;
weil du ja&lt;br /&gt;
gegangen wirst &lt;br /&gt;
oder sein&lt;br /&gt;
ein schluck der Sorgen&lt;br /&gt;
hab ich übrig&lt;br /&gt;
noch ein...Kuss&lt;br /&gt;
bis zum Untergang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne grinst&lt;br /&gt;
die wiederholenden Morgen&lt;br /&gt;
Zeit gezähmt&lt;br /&gt;
und gezählt&lt;br /&gt;
Wunden konkurieren&lt;br /&gt;
nur das Herz&lt;br /&gt;
lacht verächtlich&lt;br /&gt;
wir schliessen die Ohren&lt;br /&gt;
hören Oliven wachsen&lt;br /&gt;
und Monde untergehen&lt;br /&gt;
werden lahm&lt;br /&gt;
vom Salz zwischen den Zehen&lt;br /&gt;
Gräben&lt;br /&gt;
so tief wie Sonnenblumen&lt;br /&gt;
wie Rosmarin&lt;br /&gt;
im Duft&lt;br /&gt;
überall und nirgendwo&lt;br /&gt;
Stolz weckt uns auf&lt;br /&gt;
Würde macht uns schlafend&lt;br /&gt;
durch dich&lt;br /&gt;
2 Meter gewachsen&lt;br /&gt;
doch der Welt &lt;br /&gt;
bin ich&apos;s noch nicht&lt;br /&gt;
so klein&lt;br /&gt;
das Feuerzeug&lt;br /&gt;
meines Herzens&lt;br /&gt;
hat fast kein Gas mehr&lt;br /&gt;
Blut brennt auch ganz gut&lt;br /&gt;
Saft als Lebenselexier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So klar war&lt;br /&gt;
mein Zerrinnen&lt;br /&gt;
bin weggeflossen&lt;br /&gt;
ganz allein&lt;br /&gt;
und Hürden&lt;br /&gt;
haben gelacht&lt;br /&gt;
Hindernisse an&lt;br /&gt;
meinem Stolz geschüttelt&lt;br /&gt;
schon gut jetzt&lt;br /&gt;
und morgen&lt;br /&gt;
schneit meine Seele wieder...&lt;br /&gt;
doch heute&lt;br /&gt;
hat das Glück&lt;br /&gt;
kurz einen ausgegeben&lt;br /&gt;
und die Freude&lt;br /&gt;
war ganz meinerseits&lt;br /&gt;
und sowieso&lt;br /&gt;
don&apos;t cry&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe aufgesogen&lt;br /&gt;
und meine Freunde von damals&lt;br /&gt;
morgen&lt;br /&gt;
vielleicht heute&lt;br /&gt;
haben längst vergessen&lt;br /&gt;
wie der Mond das macht&lt;br /&gt;
jeden Tag zu verschlafen&lt;br /&gt;
in in der Nacht&lt;br /&gt;
nur halb&lt;br /&gt;
nur ich&lt;br /&gt;
nur du&lt;br /&gt;
ich fühle in &lt;br /&gt;
den Schmerz&lt;br /&gt;
immer noch&lt;br /&gt;
wie Gänseblümchen&lt;br /&gt;
wie Träume&lt;br /&gt;
die sich zanken&lt;br /&gt;
komm mit&lt;br /&gt;
wir gehen nach morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schenken&lt;br /&gt;
den Gläsern&lt;br /&gt;
Zuversicht&lt;br /&gt;
dem Erben der Tränen&lt;br /&gt;
Leere&lt;br /&gt;
um weiterzugehen&lt;br /&gt;
um zu vergessen&lt;br /&gt;
wie sehr wir waren&lt;br /&gt;
Funken der Zukunft&lt;br /&gt;
ein Schleier übe dir&lt;br /&gt;
weiche&lt;br /&gt;
denke&lt;br /&gt;
sage mir&lt;br /&gt;
warum nichts war&lt;br /&gt;
egal ob normal&lt;br /&gt;
aber die Sorgen&lt;br /&gt;
waren gefühlt&lt;br /&gt;
im Schlaf &lt;br /&gt;
sowieso.</description>
    <dc:creator>Rahoroi</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Rahoroi</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-02T17:23:00Z</dc:date>
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